CULTUS FEROX          Bandfoto Ciltus Ferox

Cultus Ferox stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Wilde Lebensart“. In diesem Sinne erschaffen Cultus Ferox mittelalterliche Spielmannsmusik auf teilweise selbst hergestellten original nachgebauten Instrumenten wie Dudelsack, Schalmeien, Trommeln und verschiedenstem Schlagwerk.
Der mit vorwiegend klangkräftigen Sackpfeifen geprägte, percussionslastige instrumentale Stil der Gruppe, zeichnet sich in einem sehr kraftvollen mitreißenden, aber auch mystisch erdigen Sound ab. In Andacht an die vagabundalen Spielleute des Mittelalters werden traditionelle Stücke aus nördlichen und südlichen Gefilden, aber vor allem auch Stücke aus eigener Feder, gespielt, die sich in Ihrer Spielart und – Weise von anderen zahlreichen Gruppen abhebt.

Cultus Ferox ist eine Concrecatio, welche musikalisch wie optisch den Zuschauer mit Phantasie beflügelt und auf eine Reise in längst vergangene mystische Zeiten führt, als Könige noch königlich waren, Elfen im Silbermond tanzten, die Zwerge in den Bergen schmiedeten und die Wölfe über die Wälder wachten.
Mit Musica, die erzählt von Burgen, Rittern, Knechten, tiefen Wäldern, schönen Frauen und Minnen verführen sie das Volk zu einer wahren Tanzwut. Kaum verweilen die Bürgersleut nur als Zuhörer, eher geben sie sich der Musik auf vielfältiger Weise hin.
Diese musikalische Kurzweyl wird dargebracht durch Größen aus der Mittelaltermusikszene wie der Heilige St. Brandanarius, der Strahler und Donar von Avignon (Corvus Corax), Briantanus und Asmon (Fabula Aetatis), sowie Steffano di Pannoptico (Wolgemut).



"Und die Schatten der Vergangenheit erhoben sich mit neuer Kraft. Vor Jahrhunderten mit Schwert und Feuer vertrieben, fanden sie Ihren Weg über nebelverschleierte Seen in unsere Welt und künden von einer Zeit, da Menschen noch an sie glaubten, als zarte Elfen im silbernen Schein der großen Mondin zum Gesang der Wölfe tanzten und Mensch und Natur noch in Einigkeit lebten. Eine glorreiche Wiederkehr!"

(Doreen Krase, Orkus Nov.03)

Und so tradieren wir rythmisch ansteckende Stücke und Tänze auf Sackpfeiffen und Trommeln um die Bürgersleute aus ihren Kemenaten zu locken, mit uns zu feiern und den Rausch der Exzesse zu celebrieren. Vergesst den Alltag und wendet Euch "Cultus Ferox", der "Wilden Lebensart" zu.

Cultus Ferox

Quelle Text: http://www.cultusferox.com/neu/inhalt/diebande/info.html
 
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